Inken Frercks
Beratungslehrkraft

Viele Probleme, vor denen Schülerinnen und Schüler im (Schul)-alltag stehen, lassen sich im Gespräch mit Familie, Freunden und Klassen- oder Fachlehrern rasch lösen. Manchmal treten im schulischen oder privaten Bereich aber Schwierigkeiten auf, die man mit diesen Ansprechpartnern nicht besprechen kann oder will, und sei es nur, weil etwa in der Schule Zeit und Ruhe für eine gründliche Klärung fehlen.

Als Beratungslehrerin habe ich Zeit, dem/der Ratsuchenden zuzuhören, Probleme zu klären und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Ich fühle mich für alle Fragen zuständig, die direkt oder indirekt mit der Schule zu tun haben, etwa bei:

Leistungs- und Verhaltensproblemen, Lernschwierigkeiten, Schullaufbahnberatungen, Konflikten unter Schülern, zwischen Lehrern und Schülern, aber auch bei Konflikten zwischen Schülern und ihren Eltern und bei ganz individuellen Problemen einzelner Schüler.

 

Grundsätze der Beratung:

Die Beratung ist grundsätzlich freiwillig. Der/die Ratsuchende entscheidet selbst, ob er/sie eine Beratung wünscht. Ich entscheide, ob ich eine Beratung annehmen kann oder die Rat suchende Person weitervermitteln muss. Denn: Eine Beratungslehrerin ist keine Psychologin.
Der/die Ratsuchende als auch der/die Beratungslehrer/in kann das Gespräch jederzeit beenden. Die Inhalte des Beratungsgesprächs sind vertraulich. Ich bin zur Verschwiegenheit verpflichtet. Nur der Ratsuchende kann mich von dieser Pflicht entbinden.

 

Terminvereinbarung:

Um einen Termin zu vereinbaren, kann mich der/die Ratsuchende gern ansprechen, z.B. in der Pause oder mir eine Nachricht in mein Fach legen lassen. Natürlich kann der/die Ratsuchende aber auch jemanden bitten, mich anzusprechen, z.B. Mitschüler oder Lehrer.